Mord mit Aussicht

„Mord mit Aussicht“ wird fortgesetzt

Die ARD-Hauptabendserie „Mord mit Aussicht“ wird fortgesetzt. Drehstart zur fünften Staffel „Mord mit Aussicht“ wird voraussichtlich im März 2023 sein; die Ausstrahlung von 13 Folgen ist für Frühjahr 2024 geplant.

Die sechs Folgen von „Mord mit Aussicht“ sahen in diesem Jahr durchschnittlich 6,09 Mio. ZuschauerInnen im Fernsehen; in der Mediathek kamen noch einmal 436.000 ZuschauerInnen je Folge hinzu (längengewichtete Streamviews). Die Wiederholung der Serie in den Dritten Programmen erfreut sich auch Jahre nach der Premiere hoher Beliebtheit beim Publikum, selbst nach mehrfacher Ausstrahlung.

Inhalt:

Marie Gabler sitzt jetzt in Hengasch fest – erstmal für sehr lange. Immer noch ungläubig, wie es in der Eifel so läuft, aber mit der ihr eigenen Tatkraft, stürzt sie sich auch in der 5. Staffel in die seltsamsten Crimefälle der Region. Und dies nicht immer im Einklang mit den Hengaschern. An seltsame Leichenfundorte wie Badewannen und Fischteiche hat sich Marie ja schon gewöhnt. Aber die Kolleginnen und Kollegen in der Wache sind ihr immer noch zu schwergängig: Polizeioberkommissar Heino Fuß lässt es Marie immer wieder spüren, dass er doch gerne Dienststellenleiter geworden wäre. Und Kommissaranwärterin Jenny Dickel ist durch den Wind, weil sie ungebetene Verehrer hat – und das kurz vor der Prüfung zu ihrer Reiterstaffel. Unterdessen kämpft Heike Schaeffer offen um die Leitung des Schiedsamts, was Amtsinhaber Zielonka gegen alles und jeden in Stellung bringt. Wird Marie, die mitten im Scheidungsprozess steckt, wenigstens in ihrer privaten Beziehung mit Schweinebauer Gisbert ihren Frieden finden?

Regie wird u.a. wieder Markus Sehr führen, der die letzte Staffel inszeniert hat, zusätzlich Felix Stienz („Merz gegen Merz“) und weitere. Headautor ist Johannes Rotter, weitere AutorInnen sind Antonia Rothe-Liermann, Frederick Schofield, Tanja Bubbel, Martin Ritzenhoff, Martin Dolejs und Christine Heinlein; Produktion Claussen+Putz; Redaktion: Elke Kimmlinger, Karin Laub (Producerin WDR).

Copyright Fotos: ARD/Ben Knabe